Geografische Lage Gran CanariasGran Canaria, die drittgrösste (nach Teneriffa und Fuerteventura) der insgesamt 7 bewohnten kanarischen Inseln, liegt auf der Höhe der Westsahara, 197 km vom afrikanischen Festland entfernt. |
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Unser Urlaubstipp
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Die Inseln hat eine Oberfläche von 1.532 km2, und ist geographisch eher Afrika als Europa zuzuordnen - die Entfernung zum spanischen Festland beträgt ca. 1.250 km. Gran Canaria gehört - wie der gesamte kanarische Archipel - zu den makaronesischen Inseln (Makaronesien) Nördlichster Punkt Gran Canarias: Las Palmas: 28° 10' 51 ", -15° 25' 10 " Südlichster Punkt Gran Canarias: Maspalomas 27° 44' 04", -15° 35' 56" (Gran Canaria auf dem Satellitenbild von Google-Maps anzeigen) | ||||
Landschaft und BevölkerungRund 1.250 km ist Gran Canaria vom spanischen Mutterland entfernt. Die einst waldreiche Insel, deren Bewohner früher von der Landwirtschaft lebten, lebt mittlerweile fast vollständig vom Tourismus.Gran Canaria weist eine erstaunliche Vielfalt an Landschaften auf engstem Raum auf: schroffe Felsformationen im Landesinneren, eine fruchtbare Küstenlandschaft im Norden, sanfte Dünenlandschaften im Süden und eine bizarre Steilküste im Westen. Die Insel ist tatsächlich, wie es der deutsche Geologe von Buch im vorigen Jahrhundert einmal treffend formulierte, „ein Kontinent im Kleinen“. | ||||
Leuchtturm Maspalomas![]() der südlichste Punkt Europas und Wahrzeichen von Maspalomas. |
Stausee Las Tirajanas![]() einer der zahlreichen Stauseen im Inselinneren. | |||
Gut 900.000 Menschen leben auf Gran Canaria, mehr als die Hälfte davon in und um die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria. Gran Canaria ist zwar nur die drittgrösste der 7 Kanarischen Inseln, aber dafür die am dichtesten besiedeltste Insel des kanarischen Archipels. Immerhin fast 50% der Einwohner aller 7 Inseln leben auf Gran Canaria. 8,5% der Bevölkerung sind Ausländer: rund 25.000 sogenannte „Residenten“ haben ihren festen Wohnsitz auf der Insel, die Deutschen stellen mit rund 15.000 Menschen den grössten, nicht-spanischen Bevölkerungsteil. Pro Jahr besuchen übrigens rund 3,3 Millionen Touristen die Insel, also viermal so viel, als sie Einwohner hat. Die Kanarier selbst fühlen sich nicht wirklich als Spanier, sie sind „Canarios“ mit einer eigenständigen Kultur, und einer Lebensweise, die mehr an Südamerika als an Europa erinnert. Und auch die Sprache weicht etwas vom „Castellano“, der hochspanischen Sprache ab. So findet man auch hier Einflüsse aus Südamerika, die Kartoffel z.B. heissen nicht etwa „patatas“ wie in Spanien üblich, sonder „papas“ wie in den meisten Ländern Südamerikas |
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